Aktuelles

vorläufige Zeltbelegung
Gewerbeschau 2018

Zelt 1 (15x40m)

Zelt 2 (20x60m)

Museum 24-07-2016
So, 24. Juli, 17 Uhr,  MUseum Wustrow, Lange Str. 9, Info: tel. 05843-429
Dr. Manfred Brockt, Teplingen,  „Arbeit mit Migranten" 
 
Inside Berlin-Neukölln - meine fünf Jahre im  Rollbergquartier

Neukölln ist durch die Bücher seines Bezirksbürgermeisters Buschkowsky („Neukölln ist überall“
und „Die andere Gesellschaft“), sowie vorher durch das "Deutschland schafft sich ab" von
Thilo Sarrazin in das Blickfeld der Öffentlichkeit geraten.    -  
Am 19. November 2014 sahen fast 10 Millionen Zuschauer in der ADR den in Neukölln spielenden
Film „Das Ende der Geduld“. In ihm wurde eindrucksvoll der Kampf der verstorbenen
Jugendrichterin Kirsten Heisig in diesem Bezirk gezeigt.

Ist dort das Modell des zukünftigen Deutschlands zu finden?

 

Aus einem idyllischen Villenviertel zog der Referent in einen der berüchtigtsten sozialen Brennpunkte Berlins.
Dort sind autochthone Deutsche unter Türken und Arabern bereits eine Minderheit. Fakt ist, dass auch in
der dritten Generation der Einwanderer die Integration nicht richtig gelingt – ein beachtlicher Teil von ihnen
entfernt sich sogar immer weiter von unserer Gesellschaft. Angesichts der über eine Million Zuwanderer
im Vorjahr ist das Problem drängender denn je.

 

Über das "Quartier" und seine Erfahrungen berichtet der Referent in einem Powerpoint-Vortrag.

 

Dauer ca. eine Stunde.

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Museum

Internationaler Museumstag am 22. Mai,

Museum Wustrow, Lange Straße 9, geöffnet von 14-18 Uhr,
Führungen durch die Ausstellung WendALL um 14 + 16 Uhr durch Rolf Meyer

 „WendAll“® - ein Kunstwort, es beinhaltet die Gesamtheit an
wendlandbezogenen Generationen und deren Tun mit ihren Gegenständen,
Gefühlen, Gedanken und allem Drumherum. Kurz, unsere GESCHICHTE.
Den Segen heimatkundlicher Arbeit zeigen sieben Räume.


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Museum Wustrow

„WendAll“®  - März bis Herbst 2016: 
Am 22. Mai ist das Museum von 14-17 Uhr geöffnet,

der Eintritt ist frei! Dr. Rolf Meyer führt um 14 und 16 Uhr durch die Ausstellung in sieben
Räumen des Museums.

„WendAll“® -  ein Kunstwort, es beinhaltet die Gesamtheit an
wendlandbezogenen Generationen und deren Tun mit ihren
Gegenständen, Gefühlen, Gedanken und allem Drumherum.
Kurz, unsere GESCHICHTE. Den Segen heimatkundlicher Arbeit
zeigen sieben Räume. Die Eisenbahn AG, mit Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft des Schienenverkehrs in
Lüchow-Dannenberg befasst, präsentiert als ein Beispiel ihrer Arbeit
das vom Bergener Wolfgang Irmisch gebaute und ausgestellte Modell
der Rübenverladeanlage Schnega. Die Schildersammlung
dokumentiert die Vielfalt der Unternehmen und Geschäfte im
Wendland, die es einmal gab. Die Ausstellungsidee:
Warum umgeben wir uns mit Dingen, warum heben wir Sachen auf?
Was bedeutet uns ein Sofa, ein Auto, ein Krückstock, ein Foto, eine alte Zeitung?
Welche „Beziehung“ unterhalten wir zu unserer Lieblings-Kaffeetasse?

Seit den 1970er Jahren vermittelt das Museum Wustrow historische Zusammenhänge
Lüchow-Dannenbergs anhand von gesammelten Materialien aller Art, die überwiegend
von hier stammen oder zum Wendland einen nachvollziehbaren Bezug haben.
Schwerpunkt der Sammlung ist die NS-Geschichte einer Region,
festgehalten im NS-Wendland-Archiv, dazu auch die Publikation
„Das Hakenkreuz im Saatfeld“. Info: www.museum-wustrow.de 

Museum Wustrow, Lange Str. 9, 29462 Wustrow (Wendland), Tel. 05843-429

Öffnungszeiten Mi – So und feiertags 14 – 17 Uhr, Gruppen nach Anmeldung

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Spende Fa. Klaucke

Gewerbeschau 2016 - Spende der Firma Klaucke

Im April konnte der Inhaber der Gärtnerei Klaucke, Gärtnermeister Arne Klaucke,
der Leiterin der Evangelischen Kindertagesstätte Wustrow, Frau Sabine Zipoll,
eine Spende in Höhe von 300,- Eur überreichen.
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Während der Wustrower Gewerbeschau im März führte die Gärtnerei Klaucke
eine Glücksrad-Aktion auf ihrem Messestand durch.
Frau Zipoll zeigte sich hocherfreut über die Spende und kündigte an,
das Geld für ein neues Gartenhaus verwenden zu wollen.

Arne Klaucke


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Internationaler Museumstag

Am 22. Mai: Internationaler Museumstag!

Das Museum ist von 14-17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei!
Dr. Rolf Meyer führt um 14 und 16 Uhr durch die Ausstellung "WendAll" in sieben Räumen des Museums.

„WendAll“®  - März bis Herbst 2016

Die Ausstellungsidee: Warum umgeben wir uns mit Dingen, warum heben wir Sachen auf?
Was bedeutet uns ein Sofa, ein Auto, ein Krückstock, ein Foto, eine alte Zeitung?
Welche „Beziehung“ unterhalten wir zu unserer Lieblings-Kaffeetasse?

Seit den 1970er Jahren vermittelt das Museum Wustrow historische Zusammenhänge
Lüchow-Dannenbergs anhand von gesammelten Materialien aller Art, die überwiegend
von hier stammen oder zum Wendland einen nachvollziehbaren Bezug haben.
Präsentiert wird in Wechselausstellungen die (Zeit-)Geschichte der verflossenen 150 Jahre.
Die Frage lautet: Wie vollzieht sich der Erinnerungseffekt und das Staunen oder
ein Kopfschütteln beim Betrachten eines alten Werkzeugs, etwa einer Haar-Brennschere,
und wie der Nachdenk-Effekt beim „in-die-Hand-nehmen“ eines NSdAP-Parteiabzeichens,
oder einer Bahnfahrkarte von Wustrow nach Salzwedel von 1944, oder einer alten EJZ-Ausgabe von 1953?

Mittels der Ausstellung „zur Erforschung und
Deutung des „WendAlls“ blickt das Museum Wustrow auf diese jahrzehntelange Sammeltätigkeit
und auf -zig Ausstellungen zurück. alt Es schärft dabei gleichzeitig den Blick für den
Aufnahme- /Entgegennahme-Mechanismus von neuen Erinnerungsstücken als (Leih-)Gaben,
die das Museum Wustrow seit seinem Bestehen erhält: Welchen Weg nehmen Objekte,
die Leihgeber an das Museum Wustrow abgeben? Und inwiefern ermöglichen einzelne Objekte,
die das Museum sammelt, den Museumsmachern wie den Besuchern die Beschreibung
und Deutung des Wendlandes aus dem unendlichen Sach- und Erinnerungskosmos „WendAll“ ?

Welchen Rang haben dabei dingliche Abbilder des Wendland-Mosaiks wie Ortsschilder,
Einwohnermeldebücher, Rechnungen, Zeugnisse, Tanzbänder, Zeitungsbände, Straßenkarten?
Warum Regionalia sammeln, und sei es vagabundierendes Material
von Flohmärkten, Müllkippen, Haushaltsauflösungen? Was gibt es zu entdecken, was wird gesucht,
was ist verschollen? Was sagen die Materialien aus, welche Informationen
und Geheimnisse sind ihnen zu entlocken? Können sie als Geschichts- bzw. Geschichtenträger dienen,
können sie ggf. sogar wendlandidentitätsstiftend wirken? Welche bis dato unbearbeiteten
zeitgeschichtlichen Themen sollten von der hiesigen Museumslandschaft aufgegriffen werden?
Diesen Fragen wird in der Ausstellung „WendAll“ nachgegangen.

 
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